Kunterbunte Kindervilla

Viel­sei­tige Ent­wick­lungs­mög­lich­kei­ten und große Spiel­räume bie­tet die Kun­ter­bunte Kin­der­villa. Schutz, Wärme, Anre­gun­gen und jede Menge Her­aus­for­de­run­gen — jeden Tag neu — für die Kita­kin­der genauso wie für die Krippengruppe.

Unser Ange­bot umfasst:

• In der „Klei­nen Villa“ 15 Krip­pen­plätze für Kin­der im Alter von 1 – 3 Jah­ren
• In der „Gro­ßen Villa“ 25 Kin­der­gar­ten­plätze für Kin­der im Alter von 3 – 6 Jahren

Öff­nungs­zei­ten

Die Kin­der­ta­ges­stätte ist Mon­tag bis Frei­tag von 8.00 bis 15.00 Uhr geöff­net. Für Eltern, die sich in Berufs­tä­tig­keit oder Aus­bil­dung befin­den, bie­ten wir Sonderöffnungszeiten:

• Früh­dienst ab 7.30 Uhr
• Spät­dienst bis 16.00 Uhr/ Frei­tag bis 15:30 Uhr

Unsere Kin­der­ta­ges­stätte ist ganz­jäh­rig geöff­net.  Ausnahmen:

• 3 Wochen Schließ­zeit in den Som­mer­fe­rien
• Schließ­zeit zwi­schen Weih­nach­ten und Neu­jahr
• 3 Stu­di­en­tage
• Betriebs­aus­flug (1/2 Tag)

Päd­ago­gi­sche Schwerpunkte

In einer ent­spann­ten und ver­trau­ens­vol­len Atmo­sphäre sol­len sich die Kin­der sicher und gebor­gen füh­len. Wir legen Wert auf eine ganz­heit­li­che För­de­rung, dabei ste­hen im Vordergrund:

• die indi­vi­du­elle Per­sön­lich­keit und Selb­stän­dig­keit zu stär­ken
• sozia­les Ler­nen zu ermög­li­chen
• Krea­ti­vi­tät und Phan­ta­sie anzu­re­gen
• kör­per­li­che Geschick­lich­keit und Bewe­gung zu för­dern
• Natur– und Umwelt­er­fah­run­gen zu ermög­li­chen
• Sin­nes­er­fah­run­gen zu ermög­li­chen
• For­scher­drang zu wecken

Dabei bil­den fol­gende Ansätze und The­men unsere päd­ago­gi­schen Schwerpunkte:

Situa­ti­ver Ansatz

Beim situa­ti­ven Ansatz wer­den all­täg­li­che Situa­tio­nen und The­men – soge­nannte Schlüs­sel­si­tua­tio­nen – auf­ge­grif­fen. Wir gehen dabei auf die Bedürf­nisse und Wün­sche der Kin­der ein und pla­nen und gestal­ten gemein­sam mit ihnen den Kindergartenalltag.

Öko­lo­gi­sche Orientierung

Kin­der sind gerade in der Natur neu­gie­rig und haben viele Fra­gen. Wir legen gro­ßen Wert dar­auf, dass die Kin­der Anre­gun­gen erhal­ten, ihre Umwelt mit allen Sin­nen zu erfas­sen und zu begrei­fen. Sie sol­len ihr Wis­sen anwen­den, neu­gie­rig in die Welt schauen, Unbe­kann­tes erfor­schen und immer selb­stän­di­ger Zusam­men­hänge erken­nen. Wir unter­stüt­zen es darin, neue Ein­drü­cke und Fra­gen in Zusam­men­hänge zu stel­len. Mit die­sem ‚sich in Bezie­hung set­zen‘ lernt das Kind, Werte ein­zu­schät­zen und somit Ver­ant­wor­tung für das eigene Han­deln im Sinne eines sozia­len Lern­pro­zes­ses zu übernehmen.

Gesunde Ernäh­rung

Die gesunde Ernäh­rung der Kin­der ist uns sehr wich­tig. In unse­rer Küche berei­ten Jugend­li­che unse­res Berufs­vor­be­rei­tungs­jah­res unter fach­li­cher Anlei­tung i.d.R. täg­lich fri­sches Essen zu. Wir sind bemüht, auf die Ernäh­rungs­ge­wohn­hei­ten unter­schied­li­cher Kul­tu­ren, sowie auf Kin­der mit All­er­gien Rück­sicht zu neh­men. Auch fin­den immer wie­der Pro­jekte und klei­nere Aktio­nen zum Thema Ernäh­rung statt, wo die Kin­der in die Zube­rei­tung von Spei­sen mit ein­be­zo­gen werden.

Vor­schu­li­sches Lernen

Behut­sam füh­ren wir die Kin­der an erste schu­li­sche Lern­for­men heran und ver­mit­teln erste Begriffe von Men­gen, Zeit– und Zah­len­ver­ständ­nis. Dar­über hin­aus arbei­ten wir gezielt am Aus­bau der lebens­prak­ti­schen Kom­pe­ten­zen wie dem Umgang mit Kon­flik­ten, Ver­hal­ten in Not­si­tua­tio­nen, Ori­en­tie­rung im Stra­ßen­ver­kehr und bear­bei­ten z.B. The­men wie „Ich kenn dich nicht – ich geh nicht mit!“. Wir berei­ten den Über­gang in die­sen neuen Lebens­ab­schnitt vor, indem wir u.a. die zukünf­tige Schule besu­chen und so mög­li­chen Sor­gen der Kin­der begeg­nen. Es ist uns wich­tig, dass die Kin­der gestärkt wer­den und eine selbst­be­wusste Ein­stel­lung gegen­über der Schule entwickeln.

Pro­jekt­ar­beit

Die Arbeit in Pro­jek­ten ist ein wich­ti­ger Bestand­teil unse­rer päd­ago­gi­schen Arbeit. Pro­jekte ent­wi­ckeln sich aus ver­schie­de­nen Situa­tio­nen, den Wün­schen und Bedürf­nis­sen der Kin­der und den Erfah­run­gen der Erzie­he­rIn­nen. Sie fin­den bei uns regel­mä­ßig (z.B. all­jähr­li­che Wald­wo­che) und mehr­mals im Jahr statt.

Beson­dere Angebote

Musi­ka­li­sche Früh­för­de­rung ist ein Ange­bot, wel­ches eine Hono­rar­kraft (Diplom-Rhythmikerin) mit der Gruppe der Kin­der­gar­ten­kin­der regel­mä­ßig durch­führt. Regel­mä­ßige Bewe­gungs­an­ge­bote kön­nen wir dank eines gro­ßen „Saa­les“ im Gebäude auch bei schlech­tem Wet­ter umsetzen.

Ein­ge­wöh­nungs­zeit

Wir neh­men uns aus­rei­chend Zeit für die Pla­nung der Ein­ge­wöh­nungs­zeit und das Ken­nen­ler­nen neuer Fami­lien und legen beson­de­ren Wert auf eine lang­same und gezielte Ein­ge­wöh­nung der (Krippen-)Kinder in Beglei­tung der Eltern. Wir ori­en­tie­ren uns dabei am „Mün­che­ner Modell“.

Eltern­ar­beit

Eltern als die ‚ers­ten Erzie­her‘ wer­den in die Bil­dungs­pro­zesse ihrer Kin­der ein­be­zo­gen. Eine gute Kom­mu­ni­ka­tion mit den Eltern ist uns sehr wich­tig. Auf regel­mä­ßi­gen Eltern­ar­bei­ten wer­den sie über wich­tige Ereig­nisse, Vor­ha­ben und die aktu­elle Ent­wick­lung ihrer Kin­der infor­miert und in Ent­schei­dungs­pro­zesse ein­be­zo­gen. Die Eltern wer­den bei Aus­flü­gen und Gar­ten­ak­tio­nen gerne ein­ge­bun­den und gestal­ten auch aktiv Feste und den all­jähr­li­chen Bazar.

Team

Das Team besteht aus 6 päd­ago­gi­schen Fach­kräf­ten (je 3 Bezugs­per­so­nen pro Gruppe), dazu kom­men ggf. Prak­ti­kan­tIn­nen und die Mit­ar­bei­te­rIn­nen für Küche und Rei­ni­gung. In wöchent­li­chen Dienst­be­spre­chun­gen wird die päd­ago­gi­sche Arbeit geplant und reflek­tiert. Um die päd­ago­gi­schen Kennt­nisse zu aktua­li­sie­ren, neue Metho­den ken­nen zu ler­nen und den kol­le­gia­len Aus­tausch zu nut­zen, neh­men die Erzie­he­rIn­nen regel­mä­ßig an Fort– und Wei­ter­bil­dun­gen teil.

Räume

Außen­ge­lände – Das groß­zü­gige Außen­ge­lände regt zum Spie­len, Erkun­dun­gen und viel Bewe­gung an. Für die Krip­pen­kin­der gibt es einen sepa­ra­ten Sand­spiel­be­reich und eine Nest­schau­kel. Für wei­tere Außen­ak­ti­vi­tä­ten nut­zen wir die Ange­bote im Stadt­teil wie Büche­rei, den gro­ßen umzäun­ten Spiel­platz am Prinz-Allbrecht-Ring oder den Both­fel­der Anger.

Grup­pen­räume – Die freund­lich gestal­te­ten Grup­pen­räume bie­ten aus­rei­chend Platz für unter­schied­li­che Nut­zungs­be­rei­che (Bas­teln & Bauen, mit­ein­an­der spie­len, Lese­ecke). In der Krippe bie­tet eine Hoch­ebene zusätz­li­che Flä­che zum Spie­len, sich zurück­zie­hen und zum Schlafen.

Bewe­gungs­raum – Viel Platz zum Toben, für gezielte Bewe­gungs­an­ge­bote und Ver­klei­dungs­spiele bie­tet der Bewe­gungs­raum, der von bei­den Grup­pen genutzt wird.

Kuscheln und Schla­fen – Dem Bedürf­nis nach Ruhe, Rück­zug, Kuscheln und dem Lau­schen von Geschich­ten kön­nen die Kin­der im Ruhe­raum nach­ge­hen. Für die Krip­pen­kin­der bie­tet die Hoch­ebene nach dem Mit­tag zwei Schlafebenen.

Kon­takt und Anmeldung

Kin­der­ta­ges­stätte Kun­ter­bunte Kin­der­villa
Roschers­burg 2 + 4, 30657 Hannover-Bothfeld
Tel. 0511/60 60 98–30, Fax 0511/60 60 98–68
kita@werkstattschule.de
Lei­tung: Birthe Achteresch

Wenn Sie für Ihr Kind einen Betreu­ungs­platz in der Kun­ter­bun­ten Kin­der­villa wün­schen, laden Sie bitte das fol­gende For­mu­lar her­un­ter und schi­cken es per Post oder Fax an uns zurück. Nach­fra­gen und Besich­ti­gun­gen sind nach vor­he­ri­ger Anmel­dung willkommen.

Anmel­dung Kun­ter­bunte Kin­der­villa (pdf)

Kon­zept Kun­ter­bunte Kin­der­villa (pdf)

Bitte beach­ten Sie:

Für das Kin­der­gar­ten­jahr 2015/2016 gibt es der­zeit keine freien Plätze in bei­den Gruppen!

Die Kun­ter­bunte Kin­der­villa bedankt sich für die freund­li­che Unter­stüt­zung bei fol­gen­den Ein­rich­tun­gen und Institutionen:

- Land Nie­der­sach­sen, Region Han­no­ver, Stelle für Stif­tun­gen, Lan­des­haupt­stadt Han­no­ver sowie beim Stadt­be­zirks­rat Bothfeld/Vahrenheide, Bingo Lotto, Bild hilft und dem Bun­des­mi­nis­te­rium für Ver­kehr, Bau und Stadt­ent­wick­lung, sowie der LHH Fb Biblio­thek, Schule, Museen und Kulturbüro.